Jun
17
2009
0

Entdeckung der unizistischen Annäherung zur Zweideutigkeit

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Die Realität ist Zweideutig. Deshalb gehört die Voraussage dessen, was passieren wird, zur Welt der Spekulation bzw. Der “verborgenen Wissenschaften”, außer wenn man ein Folgerungmodell von den Elementen hat, die das Zukunftverhalten beeinflussen. Das führt uns zur Welt der Möglichkeiten und der Wahrscheinlichkeiten.
 
Wenn man Zugang hätte zur funktionellen Essenz einer Realität, könnte man aus dieser  selbst heraus voraussagen, was mit ihr passieren wird,  ohne dabei vom Einfluss anderer Elemente abhängig zu sein.
 
Die Entdeckung der Struktur des Funktionskonzepts hat es ermöglicht, in die Analyse der Funktionalessenzen einzudringen, die im “Konzept” beschrieben sind.
 
Davon ausgehend wurde ein bis dahin nicht dagewesenes Wissensniveau erreicht, das die Entwicklung von Wissensmodellen ermöglichte, aus denen sich zukünftige Möglichkeiten ableiten liessen. Daraus folgt, dass das konzeptionell Wissen die Grundlage ist für die wesentliche Realitätkenntnis und dass sie die Zukunftprognose möglich macht.

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Jun
17
2009
0

Entdeckung der unizistischen Ontologie der Entwicklung von Ländern

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Das Erlebnis entwickelter, unterentwickelter, aufstrebender und marginaler Kulturen macht verständlich, dass verschiedene Auffassungen über das Wissen existieren, die mit den verschiedenen Modalitäten in Verbindungen stehen, mit denen sich diese Kulturen an die Umwelt anpassen. Die Entwicklung wird über den Grad der Anpassung an die Umwelt gemessen, an der die Kultur Einfluss nimmt und beeinflusst wird.
 
Wenn sie lediglich Einfluss nimmt, ist sie aufstrebend, denn sie zwingt sich den anderen auf. Wenn sie lediglich beeinflusst wird, ist sie unterentwickelt, denn sie folgt anderen und unterwirft sich der Realität. Wenn sie sich von der Welt abwendet und sich von der Umwelt isoliert, ist sie marginal. Wenn sie sowohl Einfluss nimmt, als auch beeinflusst wird, ist sie entwickelt.
 
In jeder Kultur gibt es drei Typen von Kernelementen. Ein Land übernimmt die Rolle der dominanten Kernelemente seiner Kultur.
 
Die marginalen Kulturen vermeiden das Wissen, da sie durch das Wissen paradoxerweise mobilisiert werden und es die explizite Marginalisierung einiger seiner Mitglieder produziert.
 
Die Entwicklungsländer übernehmen das von den Referenzkulturen produzierte Wissen als gültig. Sie handeln auf der Grundlage von Präkonzepten.
 
Die aufstrebenden Länder fördern das Wissen, aber nur auf den Gebieten, die die Grundlage ihres Aufstrebens sind.
 
Die Industrieländer (entwickelten Länder) produzieren Wissen auf allen Gebieten und versuchen ihren Wissensstandard zum Standard der übrigen Länder zu erheben.
 
Die grösste Schwierigkeit des Wissens besteht nicht so sehr in seiner Erzeugung, sondern in seinem Gebrauch in den Kulturen. Die Präkonzeptionen, die den Individuen eine Lösung ermöglichen, die persönliche Risiken vermeidet, sind in den marginalen und unterentwickelten Kulturen üblich. Die Konzeptionen sind in den entwickelten Kulturen üblich. Die Schwierigkeit, das Wissen zu institutionalisieren, liegt darin, die Voraussetzungen zu schaffen, die operative Handlungen auf der Grundlage von Präkonzepten und strategische Handlungen in Konzepten ermöglichen.

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Jun
17
2009
0

Entdeckung der unizistischen Reflektionsmethode

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Wenn das Individuum eine Situation, in der es gehandelt hat, verkannt hat, bei ihm aber die Notwendigkeit besteht, ihr Wert hinzuzufügen, dann sind die Bedingungen geschaffen, die Idee, die unter dieser neuen Realität liegt und sie erklärt,  zu entdecken.
 
Zur Konzeptionsfindung führen zweiWege:
 
1)  Der intuitive Weg, auf dem mittels eines Introspektions- und Introjektionsprozesses der Realität die Konzeption mittels Reflexion erreicht wird.
2)  Der Weg der konzeptualen Analyse, auf dem man mittels eines Introspektions- und Introjektionsprozesses der Realität, der durch eine für das Individuum bestehende Konzeptionshypothese angeführt wird, zum selben Ergebnis kommt.
 
Beide Wege führen zum Ziel. Der erste Weg entspricht der östlichen Kultur,  der zweite wird vom Unizismus vorgeschlagen. Der zweite Weg ist schneller und ermöglicht, nachdem man geübt ist, dass man innerhalb von Monaten Dinge konzeptualisiert, für die man sonst Jahre benötigt hätte.

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Jun
17
2009
0

Entdeckung der unizinstischen Lerntaxonomie

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Gemäß unserer Definition ist Wissen das, was das Individuum befähigt, Werkzeuge zu benützen, um die ihm verfügbare Information zu nutzen und damit ein gesuchtes Ergebnis mit Mehrwert zu produzieren.
Deshalb erwächst aus dieser Vision eine dritte Form des Wissens, das konzeptuale Wissen, in der die externe Realität das Wissensobjekt ist, und das Individuum diese introjiziert, um das Verständnis ihrer kausalen Struktur zu erlangen: ihr Konzept. 
Eine nützliche Angabe ist Information. Eine Information, die logisch strukturiert einen Mehrwert erzeugt, das ist Wissen.
Bei dieser Definition impliziert Wissen Aktion und wird am Ergebnis gemessen.

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Jun
11
2009
1

Entdeckung der unizistischen Wissensobjekte

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Die Wissensverwaltung in Organisationen unterliegt denselben Gesetzen wie die Verwaltung des persönlichen Wissens.
 
Die Wissensverwaltung will drei Aspekte des Problems abdecken:
 
1)  Einerseits soll ein Wissenszuwachs auf der Grundlage der eigenen und fremden Erfahrungen erfolgen.
2)  Andererseits soll ein Verlust des vorhandenen Wissens verhindert werden.
3)  Drittens soll das Wissen so strukturiert werden, dass es einfach zu handhaben, leicht zugänglich und gut untermauert ist.

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